SPD Niederberg für Aufwertung des Wiesenpfädchens

Pressemitteilung

Es liegt idyllisch am Festungshang, das Wiesenpfädchen in Niederberg.  Wer den schmalen Weg mit lauschigem Blick über Niederberg läuft, kommt zur Festung oder nach einer kleinen Gabelung wieder zurück in den Ort.

So schön die Aussicht ist, so verbesserungsbedürftig ist teils der Zustand des Weges, sind sich die Niederberger Sozialdemokraten einig.  Mit Zugang über den Kirchhofsweg fallen direkt die abgängigen Randsteine ins Auge, welche dringend neu ausgerichtet werden müssen. Der mächtige Hang drückt hier mit aller Gewalt Erdreich gegen die Steine, die dem Druck nur bedingt gewachsen sind.

Einem aufmerksamen und  tüchtigen Anlieger ist es unter anderem  zu verdanken, dass der Weg nicht völlig zu gewuchert ist und die städtische Zugangstür begehbar bleibt. „Hier ist regelmäßiges Nachschneiden und Kontrolle der Randsteine notwendig“, so der rührige Gartenbesitzer. Mehrere Kubikmeter Hang und Buschwerk wurden von ihm ehrenamtlich entfernt um den Weg begehbar zu halten.

„Dies ist allen Dank wert,  jedoch Aufgabe der Stadt, die hier Ihrer Zuständigkeit nachkommen muss“, so Vorsitzende Ines Lindemann-Günther.

Der Zustand in diesem kurzen Teilabschnitt ist symptomatisch für den Rest des Weges. Der gesamte Pfad  ist in einem Zustand, der eine generelle Überprüfung und Verbesserung erfordert. Bereits bei einer Begehung im Herbst viel den Genossen auf, dass der Weg zugewachsen und streckenweise sehr gefährlich ist. Löcher im Weg, tief hängende Äste, verschlissene Treppen und rutschiger Untergrund am Steilstück zur Festung sind nicht nur eine große sportliche Herausforderung sondern beinhalten je nach Witterung und Jahreszeit ein erhebliches Gefahrenpotential.

Die SPD Niederberg setzt sich für die Instandhaltung und Aufwertung des Weges ein und wird zeitnah in der Sache mit der Verwaltung Kontakt aufnehmen.

Pressemitteilung

Der SPD Niederberg

Ines Lindemann-Günther

Vorsitzende