Nachrichten zum Thema Kommunales

 

24.11.2015 / Kommunales

Verschwindet die Lehmkaul jetzt in der Versenkung?

Niederberger Kommunalpolitiker fordern die Wiederaufnahme in den
Haushaltsplan
Soll die Lehmkaul still und heimlich begraben werden? Dieser Eindruck drängt
sich auf, taucht der Bebauungsplan 171a (Lehmkaul links) im HaushaltsEntwurf für das Jahr 2016, der jetzt im Stadtrat eingebracht wurde, doch gar
nicht mehr auf. Darauf weisen die Vorsitzende der Niederberger SPD, Ines
Lindemann-Günther, und ihr Pendant von der CDU, DirkMettlergemeinsam
hin.
"Es ist schier unglaublich," beklagt Ines Lindemann-Günther, "da werden die
Menschen in Niederberg über 15 Jahre hingehalten und dann lässt man das
Projekt einfach so in der Versenkung verschwinden."

 

20.05.2014 / Kommunales

SPD Niederberg für Umsetzung des Baugebietes Lehmkaul

Ruhig im Grünen und dennoch City nah wohnen,  dies könnte mit dem Wohngebiet Lehmkaul links in Niederberg längst umgesetzt sein.

Doch noch kann den Nachfragen Bauinteressierter nur mit einem großen Fragezeichen begegnet werden.

Während anderen Orts längst kleine wie große Bauvorhaben umgesetzt sind, wachsen in der seit Jahren geplanten Lehmkaul bestenfalls die Grashalme in die Höhe.

„Schon einige Niederberger, die hier in ihrem Heimatstadtteil bauen wollten sind abgewandert, da sie hier keine Planungssicherheit haben“ so die Vorsitzende der SPD Niederberg Ines Lindemann-Günther. „Das verhältnismäßig kleine Baugebiet steht nicht in Konkurrenz zu Planungen bezüglich einer Umstrukturierung der Fritsch-Kaserne, in der insbesondere Komplexe mit mehreren Wohneinheiten geplant sind“ ergänzt die Vorsitzende.

Die SPD Niederberg hofft, dass nun mehr als 10 Jahre nach dem ersten Offenlagebeschluss endlich Bewegung in die Sache kommt und wird sich der Angelegenheit verstärkt annehmen.

 

12.05.2014 / Kommunales

SPD Niederberg für Umstrukturierung der Fritsch-Kaserne in Wohngebiet

Die Koblenzer SPD bemüht sich seit Jahren um bezahlbaren, citynahen Wohnraum. Gefragt sind nicht nur Bauplätze für Einfamilienhäuser sondern bezahlbare Wohnungen für die zunehmende Zahl an Studenten, sowie für Senioren und Singlehaushalte.

Mit der Fritsch Kaserne auf der Niederberger Höhe gibt es ein Objekt, welches sich aus Sicht der Niederberger SPD geradezu anbietet, mittel- bzw. langfristig als Wohngebiet entwickelt  zu werden. Das Gebiet ist stadtnah und verkehrsgünstig gut gelegen. Die Versorgungseinrichtungen sind vorhanden bzw. in Planung.

Da  das Areal seit Jahren zu großen Teilen im Dornröschenschlaf liegt und die Bausubstanz zusehends verfällt, ist es optisch eine Schande für Anwohner, ebenso für Touristen und Besucher des Festungsplateaus. Dass sich hier schnell etwas tun muss, darüber sind sich die Ortsvereinsvorsitzende Ines Lindemann-Günther und die Niederberger Genossen einig.

Auch SPD Fraktionsvorsitzende Marion Lipinski-Naumann begrüßt eine Wohnbebauung der Fritsch-Kaserne. „Bevor in Koblenz weitere Landschaften für Neubauten geopfert werden, ist es sinnvoll, zunächst zu prüfen, ob lehrstehende Gebäude bzw. Gebäudekomplexe entsprechend umgestaltet werden können“.

Das für eine Wohnbebauung infrage kommende Kerngelände von 12 Hektar sollte schnellstmöglich entwickelt werden.  Dies gegebenenfalls über eine kommunale Entwicklungsgesellschaft zu steuern begrüßt die SPD Niederberg und hofft, dass sich für dieses Projekt potenzielle Investoren finden.